24.03.2026

Nachhaltiges Webdesign

Erfahren Sie, wie wir unsere Website umgestaltet haben!

 

Wirkt sich eine Website auf die Umwelt aus? Absolut. Kann sie einen zu großen CO2-Fußabdruck hinterlassen? Ja. Können wir Maßnahmen ergreifen, um diese negativen Auswirkungen auf das Klima unseres Planeten zu verringern? Natürlich! Bei Fixit haben wir uns das Thema vorgenommen und unsere Website ist nun sowohl umwelt- als auch benutzerfreundlich. Wie haben wir das geschafft?

 

Heutzutage sind Klimafragen und ergriffene Umweltmaßnahmen ausschlaggebend, wenn wir eine gesunde Zukunft für kommende Generationen gestalten wollen. Bei Fixit sind wir uns dessen bewusst, deshalb haben wir uns angeschaut, wie sich unsere Internetpräsenz auf das Klima auswirkt. Bevor wir Ihnen jedoch konkrete Daten für die Zeit vor und nach den von uns vorgenommenen Änderungen präsentieren, möchten wir vorab klären, was digitaler CO2-Fußabdruck ist und wie man ihn verringern kann

 

CO2-Bilanz einer Website – worum geht es dabei?

 

Nicht nur Produktion, sondern auch die Nutzung von elektronischen Geräten und Internetressourcen hinterlässt einen digitalen CO₂-Fußabdruck. Es handelt sich dabei um direkten oder indirekten Einfluss auf die Emission schädlicher Treibhausgase in die Atmosphäre. Woher stammen sie? Sie entstehen sowohl während der Herstellung elektronischer Geräte als auch während deren Nutzung. Für viele Menschen ist das Internet eine Art „Cloud“, etwas Unwirkliches, das keine physische Form hat. Man sollte jedoch bedenken, dass das Internet, genauso wie andere neue Technologien, auf physischen Geräten basiert, die zur CO2e-Emission beitragen.

 

Im Mittelpunkt von Fixit steht seit jeher der Mensch. Jeden Tag versuchen wir möglichst viele Nutzer zu erreichen, die ihre Geräte reparieren müssen. Deshalb haben wir für die Zugänglichkeit unseres Ortes im Netz gesorgt. Genauso wie wir uns um unsere Kunden kümmern, kümmern wir uns auch um unseren Planeten!

 

Low-Carbon-Websites – wie haben wir das erreicht?

 

Als wir uns entschieden haben, unsere Website zu ändern, waren für uns folgende Punkte wichtig: Erhalt ihrer Funktionalität, Verbesserung der Nutzererfahrung und niedrige CO₂-Emissionen. Ergriffene Maßnahmen stützten wir auf Fakten und Daten, die sich als Volltreffer erwiesen haben.

 

  • Wir setzten auf ein minimalistisches grafisches Design (UI). Aus technischer Sicht bedeutet das weniger grafische Elemente und „schwere“ Animationen, was die Website schneller laden lässt.
  • Wir haben UX-Richtlinien umgesetzt, damit der Nutzer positive Erfahrungen beim Besuch auf unserer Website macht. Die Umsetzung erfolgte auf der Grundlage eines SXO-Audits der vorherigen Website, das aufzeigte, wo Änderungen sinnvoll sind. Die einzelnen Funktionen wurden nach Standard-Verhaltensmustern entworfen und anhand der Nielsen-Heuristiken überprüft.
  • Wir haben uns für Grafiken im SVG-Format entschieden. Dieses Format zeichnet sich durch Skalierbarkeit (bei unterschiedlichen Bildschirmauflösungen behalten Grafiken die gleiche Schärfe), Effizienz (sie können direkt im Quellcode der Website eingebunden werden) sowie geringe Dateigrößen aus.
  • Wir nutzen Lazy Loading für Bilder. Das bedeutet, dass unsere Website die einzelnen Elemente bedarfsgerecht lädt. So haben wir unsere Webseite viel schneller gemacht!
  • Wir haben das asynchrone Laden von Skripten implementiert. Diese Lösung sorgt für eine bessere Reaktionsfähigkeit und eine schnellere Ladezeit der Website.
  • Wir achten auf die Prägnanz des Website-Codes. Während der Arbeiten daran stellen unsere Programmierer sicher, dass der Code keine überflüssigen Zeichen, Leerzeichen und Elemente enthält, die die Ladezeit der Website und die Arbeit der Google-Crawler verzögern.